Egger Samer Bertl

Liebe Studierende, wie schön dass ihr meinem Hinweis gefolgt seid. Und nun statt Post-its eure Lineale in den Büchern liegen lasst. Die kann man auch viel besser weiterverwenden!
Für die Zukunft: Gerne gesehene Hinterlassenschaften wären auch: flache Zotter-Schokoladen (zartbitter), Konzertkarten (nur Tocotronic bitte) oder Geldscheine eurer Wahl.

#Your library, your home 

#lügenpresse

Laufzettel waren u.a. noch bis Ende des 20. Jahrhunderts in vielen Bibliotheken anzutreffen, wo sie halfen, die Verleihgeschichte (Ausleihe und Rückgabe) zu dokumentieren. Mit der weitgehenden Einführung von elektronischen Hilfsmitteln (Bibliotheksnutzerkarten mit Magnetstreifen oder Chip) und zentralen Bestandsdatenbanken (OPAC) ist die Bedeutung des klassischen papierenen Laufzettels allerdings zu Beginn des 21. Jahrhunderts nahezu auf Null gesunken.

Lügenpresse

Als nächstes behaupten sie noch es gäbe keine Buchflüche mehr.