Die Ermöglichkeiten der Sprache sind viele
Warum Englischkenntnisse im Service wichtig sind
Vor Jahren hütete ich im Rahmen eines ersten studentischen Hilfsjobs einen gut besuchten PC-Raum in der Uni.
Zu meinen Aufgaben gehörte es auch, abends die Computer abzuschalten, die Leute heimzuschicken und den Raum abzuschließen. Eines Abends, es war circa eine Stunde vor Schluss, kam ein Studierender auf mich zu, und fragte sehr höflich und in gebrochenem Englisch, ob es gestattet wäre, einen der bereits heruntergefahrenen PCs wieder in Betrieb zu nehmen.
Ich, genervt, übermüdet und selbst mit dem Kopf in einem Prüfungsskriptum, stotterte ein bisschen herum und hätte ihm gerne gesagt, dass er natürlich jeden PC seiner Wahl wieder hochfahren könne.
Verzweifelt kramte ich in meinem lückenhaften Englisch nach dem Gegenstück zu “shut down”, das mir partout nicht einfallen wollte. Bis ich schließlich in einem Augenblick unglaublicher Geistesgröße folgenden Satz ausspuckte:
“YOU CAN SHUT UP..äh..-IF YOU WANT.”
(Das ist natürlich nicht mir passiert, aber wenn es doch mir passiert wäre, legte ich Wert auf die Feststellung, dass sich die Situation damals zur Zufriedenheit aller Beteiligten lösen ließ, und noch heute zu großem Gelächter in meinem äh also in ihrem, der Bibliothekarin der das passiert ist natürlich, Freundeskreis führt.)
👶🍷
Immer ein beliebtes Sujet: Bibliothekarinnen at work.

Imagefilme warten mit nützlichen Infos über Nutzungsbedingungen auf, gelegentlich auch mit einer Prise Sexismus. Gerne werden auch (oben) attraktive Blondinen mit einem völlig sinnlosen Item ins Bild gerückt.
Wir plädieren für mehr Imagefilme mit bärtigen alten Männern.
Tiefe Einblicke beim Reference Interview:
Fluchzeuch

“This is se LÄänding Area.”
-Hier landen die Flugzeuge.
Sis, isse Täxtbuckkolläktschn!
Seit gestern 2 Tage Reference Interview Training und Tour guiding Übungen auf Englisch.
Sagen wir so: es wurde auch gelacht.
Österreichische Nationalbibliothek – Collections
Das Bildarchiv der ÖNB ist die größte Bilddokumentationsstelle Österreichs. Das Archiv vereinigt 3 bedeutende Sammlungen: Porträtsammlung, Bildarchiv und Fideikommissbibliothek.
Vorsicht, Suchtpotenzial.
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Das Facebook des 19. Jahrhunderts (angelegt von Franz dem l.)

unterteilt nach Berufsgruppen und äh, anderen Gattungen wie “Wunderwesen”, “Sibyllen”, “Missgestalten”.

